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Dario Läuppi EAV & Risikomanagement in der Medizin

Die EAV erschliesst dem Risikomanagement folgende Möglichkeiten:
  • Durch diese eigenständige, nicht-invasive Methode kann eine klinische Diagnose (falsch positives Resultat?) nochmals kostengünstig, schnell und risikolos überprüft und die Zusammenarbeit zwischen Fachärzten verbessert werden. Die ergänzenden präklinischen EAV Messresultate ermöglichen zudem eine ganzheitliche Optimierung.
  • Durch den Einbezug des Allgemeinheitszustands des Patienten in den Medikamententest kann das optimalste Medikament unmittelbar ausgesucht (Minimierung der Nebenwirkungen) und mit Gewissheit verabreicht werden: so kann auch die Wartefrist, bis Laborbefunde feststehen, schon konstruktiv genutzt werden. Ideal um einen Medikamentenplan zu erstellen: Die Synergie von gleichzeitig verabreichten Medikamenten kann vor deren Einnahme überprüft und bei ungünstigem Zusammenwirken die Suche nach unschädlichen Alternativen erleichtert werden. Eine vorhandene Antibiotikaresistenz kann von Anfang an umgangen werden. Oder wie Dmitrenko (Дмитренко Л.) es in ihrer 1996 veröffentlichten Doktorarbeit so treffend ausdrückt, können mittels Medikamententests schwere Komplikationen wie anaphylaktische Schocks, Arzneimittelallergien, Einfluss auf den genetischen Code vermieden werden.
  • Der Einbezug der regenerativen Kapazität des Patienten (Verlaufskontrolle) ist auch eine optimale Entscheidungsgrundlage, ob ein chirurgischer Eingriff wirklich unumgänglich ist, so können lebenswichtige Ressourcen eingespart werden.
  • Durch die standardisierte EAV Dokumentation aller Messpunkte und die Messroutine kann eine sichere und personalisierte Medizin garantiert werden.
© Dario Läuppi (Version 12/2017) ®

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