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Dario Läuppi Oft verwechselte Naturheilkundebegriffe

Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

Nichtinvasives Diagnose- und Therapieüberwachungsverfahren mittels Messungen an Akupunkturpunkten zur Erfassung der energetischen Zusammenhänge des lebenden Individuums. Die Diagnosedaten dienen als Grundlage um praktische Lösungen zu finden, Krankheitsverursacher & -prozesse energetisch zu erfassen und proaktiv anzugehen, die Regenerationsfähigkeit des Organismus zu stärken. Mehr

Phytotherapie
älteste bekannte Therapieform mit Heilpflanzen Mehr
  • Insbesondere:gelenkte Phytotherapie: Gezielter Einsatz therapeutisch wirksamer Heilpflanzen(zubereitungen) für einen bestimmten Patienten in seinem aktuellen Zustand gemäss einer neuartigen Vorgehensweise, welche Pflanzenheilkunde und die oben erwähnte Akupunkturmesstechnik verknüpft Mehr
Isopathie
Verdünnungen von Stoffen für die Differenzierung der EAV und den Therapieansatz "Gleiches mit Gleichem behandeln", u.a. zur Entgiftung und Desensibilisierung Mehr

Chinesische Elektroakupunktur
Elektrische Nadelstimulation an Akupunkturpunkten u.a. zu Anästhesiezwecken

Homöopathie
Verdünnungen von Stoffen für den Therapieansatz "Ähnliches mit Ähnlichem behandeln", beruht auf den Beobachtungen von S. Hahnemann

Medikamententests

oder: verschiedene Methoden um die Wirksamkeit von Medikamenten zu überprüfen
    Scheinbar gesunde Probanden nehmen homöopathische Substanzen ein, deren Auswirkungen werden in Arzneimittellehren und Repertorien festgehalten, um die Mittel anschliessend an Patienten mit denselben Symptomen und Beschwerden abzugeben.     Praktisch werden die Mittel bei klassischen Homöopathen mittels Repertorisation der Symptome, bei modernen Homöopathen energetisch per EAV-Messungen ausgewählt.

    Nach einem Check-up mit abweichenden Werten werden Mittel und Substanzen in den Messkreis gegeben um deren voraussichtliche Wirkung auf die Gesundheit jedes Patienten zu bestimmen.
    Wenn die Mittel und Substanzen
  1. möglichst alle abweichenden Messwerte normalisieren und ohne neue, abweichende Werte an anderen ausgewählten Messpunkten zu erzeugen (= mögliche Nebenwirkungen), können die effizientesten Mittel nach den Regeln der Kunst verordnet werden,
  2. Werte an (anamnetisch bekannten) möglicherweise belasteten Messpunkten verschlechtern, dienen sie zur Risikovermeidung, Unverträglichkeits- & Allergiebestimmung bzw. ermöglichen Aussagen über die Biokompatibilität.
    Mit diesen Ergebnissen können Behandlungen personalisiert und Aussagen über die individuelle Wirksamkeit und Verträglichkeit von Heilmitteln vor der Verabreichung gemacht werden. Dabei kann es sich um pflanzliche, isopathische, homöopathische sowie synthetische Medikamente oder sonstige Substanzen handeln.
    Der EAV-Medikamententest wurde durch einen glücklichen Zufall entdeckt und hat sich in der Praxis allerbestens bewährt: jeder einzelne Patient kann sich auf die in seinem Fall im Rahmen eines Routine Check-ups mit Mustern gemessenen Resultate verlassen.


    Nach einem der grössten Arzneimittelskandale mit dem synthetischen Wirkstoff Thalidomid wurden strenge Zulassungskriterien für industriell hergestellte Arzneimittel eingeführt. Die unbedingt einzuhaltenden Etappen bestehen aus: präklinische Prüfung der Wirkstoffe (u.a. Toxizitätsbestimmung in Tierversuchen); klinische Prüfung in 4 Phasen (Untersuchung der Verträglichkeit für Menschen, therapeutische Wirksamkeit für Patienten, Wirksamkeitsnachweis, Vergleich zu Kontrollgruppen mit anderen/keinen Therapien). Wenn alle Etappen des Verfahrens abgeschlossen worden sind, reicht der Pharmahersteller bei den Arzneimittelbehörden eines Landes oder Wirtschaftsraums einen auf Statistikauswertungen beruhenden Zulassungsantrag ein, welche das Arzneimittel ausschliesslich für die (im Beipackzettel) genannten Anwendungsgebiete zulassen kann, wobei es u.U. nur auf ärztliches Rezept erhältlich ist.
    Praktisch wirkt sich dies auf mit synthetischen Arzneimitteln und ohne EAV-Begleitung behandelte Patienten so aus, dass sie erst nach deren Einnahme erfahren, ob sie statistisch zur Regel oder Ausnahme gehören und ob ihre Symptome nach Einstellung der Medikation wiederkommen, sich verschoben haben oder effektiv verschwunden sind.

© Dario Läuppi (Version 07/2017) ®

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